Die Kurzzeitchirurgie im Gesundheitszentrum

der St. Anna Stiftung hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem wichtigen Standbein des ambulanten und stationären OP-Zentrums entwickelt.

Unter das Stichwort "Kurzzeitchirurgie" fallen operative Behandlungen, die aufgrund modernster Behandlungs- und Operationsmethoden dafür sorgen, dass der Patient bei einem stationären Aufenthalt nach 2-5 Tagen oder bei einer ambulant durchgeführten Operation bereits nach 3-4 Stunden die Station wieder verlassen kann. Der Vorteil für Sie als Patient liegt auf der Hand: Die kurze Verweildauer und die Sicherheit, dass Sie bereits am Wochenende wieder zu Hause in Ihrer gewohnten Umgebung sind.

In der chirurgischen Abteilung werden die so genannten planbaren Eingriffe von den Belegärzten des St. Anna Hospitals, den Fachärzten Dr. Michael Eckertz und Nicolai Etmanski, durchgeführt. Bei einer kurzzeitchirurgischen Behandlung werden Sie also optimal auf den Eingriff vorbereitet. Die Narkosen werden durch den Facharzt für Anästhesie, Dr. med. Saleh Sultansei, durchgeführt. Die Ärzte des MVZ werden bei entsprechenden Indikationen durch weitere spezialisierte Mediziner unterstützt.
Die Belegärzte übernehmen auch die ambulante Nachsorge nach dem stationären Aufenthalt. So entsteht ein Netzwerk, bei dem alle Verantwortlichen – Mediziner und Pflegepersonal – Hand in Hand arbeiten – von der Vorbereitung auf die Operation bis hin zur ambulanten Nachsorge.

Modernste Behandlungs- und Operationsmethoden

Der Aufenthalt in der Kurzzeitchirurgie – etwa nach der Implantation eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenkes – dauert im Schnitt nur eine Woche. Möglich ist das aufgrund modernster Operationsmethoden aus den USA. Bereits einen Tag nach der OP lernen Sie als Patient den "Umgang" mit dem neuen Gelenk. Der anschließende Aufenthalt in einer Rehaklinik, der sich unmittelbar an den stationären Kurzzeitaufenthalt anschließt, beträgt in der Regel drei Wochen.

Das Operationsspektrum im Gesundheitszentrum umfasst allgemein- und unfallchirurgische Eingriffe, einschließlich der Gelenkchirurgie mit künstlichem Ersatz von Hüft- und Kniegelenken, gefäßchirurgische bzw. phlebochirurgische Operationen und Operationen aus dem plastisch-chirurgischen Bereich einschließlich der Handchirurgie und der kosmetischen Chirurgie.

Die Kurzzeitchirurgie ist mit komfortablen Zimmern – sowie vier Betten für ambulant operierte Patienten und einer kleinen Cafeteria optimal und überschaubar ausgestattet. Die Station der Kurzzeitchirurgie ist in der Regel von Montagmorgen bis Samstagmittag geöffnet.

In der Kurzzeitchirurgie des Gesundheitszentrums werden verschiedene Spezialgebiete abgedeckt. Die Leistungsangebote im Überblick:

  • Endoprothetik (TEP, Totalendoprothese)
    - Hüftgelenkersatz
    - Kniegelenkersatz
    - Schulterchirurgie, Spiegelung und Prothetik
  • Gefäßchirurgische Eingriffe
    - Varizen-Operationen (Krampfadern)
  • Allgemeinchirurgische Eingriffe, z.B.
    - Nervenkompression (Carpaltunnelsyndrom)
    - "Ganglion"
    - Metallentfernung
    - Abdominale Operationen (Weichteilchirurgie), z.B. Leisten-, Nabelbruch
    - Schilddrüsenoperationen
  • Knorpelzellimplantation
  • Kreuzbandnaht / Plastik am Kniegelenk
  • Operative Versorgung von Knochenbrüchen

Weitere Informationen:

Kurzzeitchirurgie, St. Anna-Hospital
Clemens-August-Straße 12
Schwester Kerstin Seelhorst, Stationsleitung
Telefon 04443 / 892-320
Träger:
St. Franziskus-Stiftung Lohne
Telefon: 04442 / 81-0
www.Krankenhaus-Lohne.de

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