Achtung des menschlichen Lebens von der Geburt bis zum Tod 

"Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho...", so beginnt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

Das Lukas Evangelium gibt uns damit eine Antwort auf die Frage: "Wer ist mein Nächster?" (Lk 10,29 ff). Für uns wird dieses Gleichnis so zum Leitbild für unser Handeln in der St. Anna Stiftung.

Orientierung und Maßstab unseres Handelns in der St. Anna Stiftung ist es, den Menschen wahrzunehmen, ihn in seinen Freuden, Sorgen und Ängsten zu begleiten.
Unabhängig aller biografischen, sozialen, kulturellen und religiösen Unterschiede möchten wir dem Menschen zum Nächsten werden.
Entscheidend für den Geist des Hauses und für das Wohl der uns anvertrauten Menschen sind die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der St. Anna Stiftung. Sie geben der Stiftung ihr Gesicht.

(Auszüge aus dem Leitbild der St. Anna Stiftung Dinklage)

Die Stiftung bietet umfassende Hilfe für junge und alte Menschen

Unter dem Dach der St. Anna Stiftung Dinklage finden Patienten, Senioren, Gäste und Kinder heute ein umfassendes Netzwerk an Gesundheits-, Pflege- und Betreuungsangeboten vor. Dabei stehen der Vernetzungsgedanke und die Durchgängigkeit der Angebote stets im Vordergrund. Nur so können individuelle Hilfen sowohl für junge und alte Menschen bedarfsgerecht entwickelt und angeboten werden. Die St. Anna Stiftung bietet somit Hilfestellung in vielen Lebensphasen – vom Säuglingsalter bis zur Begleitung am Ende des Lebens. Eine ganzheitliche Pflege, Betreuung und Förderung spiegeln diese Philosophie in allen Bereichen der Stiftung wider.
"Die Vielzahl der Einrichtungen erfüllt die Stiftung heute mit Leben. Dabei ist die Achtung menschlichen Lebens – von der Geburt bis hin zum Tod – Ausdruck des Selbstverständnisses der St. Anna Stiftung."
(Werner Schulze, Stiftungsvorstand)

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